Natur- und Familienbad Fümmelsee – Rückblick auf die diesjährige Saison

Bericht von Nico Förster

21. September 2025

Die vergangene Saison am Fümmelsee stand wieder einmal ganz im Zeichen von Begegnung, Sport und Erholung. Zahlreiche Familien, Sportler:innen, Vereinsmitglieder und Gäste aus Wolfenbüttel und der Region fanden den Weg an unser Natur- und Familienbad. 

Auch wenn die Stimmung durchweg positiv war, blieben die Besucher:innenzahlen insgesamt etwas hinter den Erwartungen zurück. Grund dafür war in erster Linie das wechselhafte Wetter, das insbesondere in den Sommerferien längere Badetage erschwerte und so manchen Ausflug buchstäblich ins Wasser fallen ließ.

Besonders erfreulich war, dass die Saison ruhig und sicher verlief. Dafür geht unser ausdrücklicher Dank an die Schwimmaufsichten, die mit viel Einsatzbereitschaft und Aufmerksamkeit für die Sicherheit aller Badegäste gesorgt haben. Ihr wachsames Auge und ihre hohe Professionalität haben dazu beigetragen, dass keine größeren Zwischenfälle verzeichnen mussten.

Ein weiterer Dank richtet sich an das Badteam, das das Gelände über die gesamte Saison hinweg in einem hervorragenden Zustand gehalten hat. Ob saubere Wege, ordentliche Grünflächen oder die generelle Instandhaltung: Durch ihren Einsatz war das Natur- und Familienbad Fümmelsee für alle ein attraktiver Ort zum Wohlfühlen.

Darüber hinaus sorgten abwechslungsreiche Veranstaltungen für zusätzliche Höhepunkte der Saison – ganz gleich, ob das Kinderfest, der traditionelle Fümmelsee-Triathlon oder die in den Nds. Sommerferien stattfindenden Schwimmkurse. Sie machten den See nicht nur zu einem Ort des Schwimmens, sondern auch zu einem lebendigen Treffpunkt für Gemeinschaft und sportliche Aktivitäten. Besonders gelobt wurde erneut die hervorragende Wasserqualität, die ein unbeschwertes Badevergnügen möglich machte.

Damit bleibt der Fümmelsee auch in dieser Saison ein Ort, der Freizeit, Sport und Begegnung in idealer Weise verbindet – getragen von dem Einsatz vieler Helfer:innen, denen wir herzlich danken.

Foto: Beate Zgonc

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